Referenzen

Kundenzufriedenheit

… steht bei uns an oberster Stelle. Unsere Lösungen entwickeln wir deshalb direkt entlang der individuellen Bedürfnisse unserer Kunden. Wir verkaufen keine Patentrezepte von der Stange, sondern gehen gezielt auf jeden Anwendungsfall ein.

Überzeugen Sie sich selbst!

Hier finden Sie eine Auswahl einiger unserer Kundenprojekte. Kontaktieren Sie uns gerne – wir freuen uns darauf, Ihnen weitere Informationen zukommen zu lassen.

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Energiekonzept für eine Anlage zur Holzvergasung

In diesem Projekt begleiteten wir einen Betreiber von Holzvergasersystemen bei der technischen Optimierung ihrer Anlage.

Dieses Projekt umfasste sowohl konzeptionelle als auch konkrete technische Maßnahmen.

Hinsichtlich einer zukünftigen Flexibilisierung prüften wir Möglichkeiten zur Erzeugung einspeisefähigem Erdgas und/oder Wasserstoff. Ausgehend von konkreten Anlagendaten aus der Betriebserfahrung evaluierten wir unterschiedliche Konzepte und konkrete Prozessketten.

Für jede Prozesskette wurden technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen erfasst bzw. berechnet und dem Anlagenbetreiber zur Verfügung gestellt.

Hinsichtlich einer zukünftigen Flexibilisierung wurde als konkrete Sofortmaßnahme eine übersichtliche Visualisierung von KPIs der Anlage erstellt und vor Ort eingerichtet.

Dadurch wurde gemeinsam mit uns ein erster Schritt für die Sicherung des Standorts und eine zukunftssichere Ausrichtung der Anlage geschaffen.

Optimierung eines Prozesses zur Sprühgranulierung

Wir unterstützten einen Kunden aus dem Bereich der Agrochemie bei der Optimierung eines Prozesses zur Sprühgranulierung im Maßstab >100.000 t/a.

Ziel war die Betrachtung die Reduktion der notwendigen Primärenergie und die Steigerung der Produktqualität.

Der Auftrag beinhaltete die wärmetechnische Bilanzierung des Prozesses stoff- und gasseitig, die Ermittlung von Qualitätsparametern und die Identifikation von regelungstechnischen wie apparativen Maßnahmen zur Prozessoptimierung.

PAAG/HAZOP-Analyse für eine Anlage zur Holzvergasung

In diesem Projekt begleiteten wir einen Planer von Holzvergasersystemen bei der Entwicklung eines Anlagenkonzepts.

Wir führten dazu die HAZOP bzw. PAAG-Analyse des Prozesses durch und entwickelten dadurch auch das R&I-Schema weiter.

Besonderheit dabei war, dass es sich um eine innovative, neue Anlage mit bisher nicht etabliertem Feuerungskonzept handelte.

Erste Anlagen auf Basis dieser Betrachtung sind mittlerweile in Betrieb.

Bewertung einer Großwärmepumpe für ein Nahwärmenetz

Für ein Nahwärmenetz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurden verschiedene Konzepte zur Wärmebereitstellung mittels Großwärmepumpen wirtschaftlich und technisch betrachtet. Untersucht wurden verschiedene Kombinationen aus Luft-Wasser-Wärmepumpe, Hackschnitzelfeuerungen und Photovoltaik. Der Auftraggeber legte auch Wert darauf, einen optionalen Batteriespeicher zu betrachten.

KI-basiertes System zur Qualitätskontrolle in Düngerfabrik

In diesem Projekt verbesserten wir die Qualitätskontrolle einer Fabrik zur Herstellung von Langzeitdüngern.

Das Projekt wurde gemeinsam mit unserer Schwesterfirm prosio vision GmbH und der Maschinenfabrik Gustav Eirich aus Hardheim durchgeführt.

Wir installierten das von uns mitentwickelte System Eirich QualiMaster VC1 über einem Förderband mit dem fertigen Dünger kurz vor der Abfüllung.

Dabei werden über einen KI-Ansatz zur Bildauswertung kontinuierlich Qualitätseigenschaften wie Durchmesser, Formfaktoren und Oberflächenqualität gemessen und dem Betreiber zur Verfügung gestellt.

Das System ersetzt mittlerweile die manuell halbstündig durchgeführte Labormessungen. Durch die kontinuierliche Messung kann der Prozess deutlich schneller geregelt und optimale Düngerqualität produziert werden.

Weitere Informationen unter https://www.eirich.de/de/meta/news/presse-detail/mit-dem-qualimaster-vc1-zu-optimalen-produktionsergebnissen

Flexibilisierung einer KWK-Anlage bei schwankenden Strompreisen

Viele Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden so betrieben, dass sie entweder den aktuellen Wärmebedarf zu jedem Zeitpunkt genau decken (“wärmegeführt”), oder aber sie zielen auf eine maximale Stromproduktion ab (“stromgeführte Fahrweise”).

Die drastisch gestiegenen Strompreise ab Herbst 2021 führten dazu, dass sich auch für Anlagen im wärmgeführten Betrieb ein Wechsel auf maximale Stromproduktion finanziell lohnte. In Zeiten hoher Börsenstrompreise können so beträchtliche Mehrerlöse erzielt werden – im Fall von enerneuerbaren Biomassefeuerungen senkt dies gleichzeitig die CO2-Emissionen der gesamten Stromerzeugung.

Ein Umstieg auf stromgeführte Fahrweise muss allerdings sowohl technisch als auch organisatorisch/regulatorisch (z.B: über die Direktvermarktungsoption nach dem EEG) geprüft werden.

Für unseren Kunden haben wir in diesem Projekt die Machbarkeit zunächst geprüft, anschließend eine Betriebsstrategie entwickelt und eine übersichtliche Visualisierung (als Dashboard) für zukünftige Preise erstellt.

Die verbesserte Bestriebsstrategie wurde durch begleitende Wirtschaftlichkeitsberechnungen belegt.

Wärmetechnische Bilanzierung eines agrochemischen Prozesses

Wir unterstützten einen Kunden aus dem Bereich der Agrochemie bei der Stoff- und Wärmebilanzierung eines Produktionsprozesses im Maßstab >100.000 t/a.

Ziel war die Betrachtung der chemischen Reaktionen beim Aufschluss von mineralischen Edukten und deren Umsetzung bis hin zum Endprodukt.

Der Auftrag beinhaltete die Recherche von Stoffdaten, die Aufstellung von allen notwendigen Bilanzen, die Abschätzung und Plausibilisierung notwendiger bzw. freigesetzter Wärmeströme.

Die Ergebnisse dienen für die weitere Optimierung der Produktionsanlage.

Optimierung der Verbrennungsregelung einer Biomassefeuerung

Für optimale Wirkungsgrade einer KWK-Anlage mit angeschlossenem Fernwärmenetz müssen die Prozessregelungen der einzelnen Aggregate gut aufeinander abgestimmt sein. Meistens liefern unterschiedliche Hersteller jeweils eine eigene Leittechnik für Feuerung, Stromerzeugung und die Fernwärme.

In diesem Projekt haben wir die Feuerungsregelung einer Biomasse-Rostfeuerung so angepasst, dass die Regelung mit der Nachfolgenden Wärme- und Stromproduktion effizienter erfolgt. Die Folge sind ein stabilerer Betrieb, höhere Wirkungsgrade und ein Verringerter Einsatz des Gasspitzenlastkessels.

Machbarkeitsstudie für ein Nahwärmenetz

Ein Quartier bestehend aus Seniorenheim und mehreren Mehrfamilienhäusern wird aktuell durch dezentrale Erdgas- oder Pelletfeuerungen mit Wärme versorgt. Zusätzlich sind aktuell weitere Mehrfamilienhäuser in Planung. Die prosio engineering GmbH wurde damit beauftragt, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit eines Nahwärmenetzes zu untersuchen. Der Fokus lag dabei auf der Betrachtung von Systemen auf der Basis von Biomasse.

PAAG/HAZOP-Analyse für einen innovativen Prozess zum Kalkbrennen

In diesem Projekt begleiteten wir ein CleanTeach-Startup aus der Kalkindustrie bei der Entwicklung eines Verfahrens zum Brennen von Kalk. Unsere beratende Unterstützung begann dabei in einer sehr frühen Phase des Prozessdesigns.

Wir führten die HAZOP bzw. PAAG-Analyse des Prozesses für eine Anlage im Demonstrationsmaßstab am Standort eines industriellen Kalkwerks durch und entwickelten dadurch auch das R&I-Schema weiter.

Weiters begleiteten wir den Bau der Demonstrationsanlage, insbesondere im Bereich der Prozessautomatisierungs- und Regelungstechnik, aber auch weiteren prozesstechnischen Betrachtungen.

intelligente Wärmeversorgung für ein Freibad

Hallen- und Freibäder werden zumeist durch fossile Gas- oder Ölheizungen mit Wärme versorgt. Für ein Freibad im Landkreis Nürnberger Land wurde die prosio engineering GmbH deshalb beauftragt, zukunftsfähige und erneuerbare Alternativen zu überprüfen. Dabei wurde die Nutzung industrieller Abwärmepotenziale berücksichtigt, aber auch Aquathermie, Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie Synergien mit der umliegenden Immobilien. Wesentliche Zielsetzung war einerseits die detaillierte Bewertung der technischen Umsetzbarkeit und andererseits ein Vergleich der Wirtschaftlichkeit.

Koordination einer Leistungserhöhung einer Biomassefeuerung

Viele Fernwärmenetze besitzen mehrere Erzeugungsanlagen zur Wärme- und teilweise auch Stromerzeugung. Biomasseheizkraftwerke liefern Energie aus erneuerbaren Quellen, werden meistens allerdings noch mit fossilen Spitzenlast- und Reservererzeugern ausgestattet. In den kältesten Wintermonaten muss dadurch auch auf fossile Brennstoffe zurückgegriffen werden.

In diesem Projekt haben wir für unseren Kunden eine Leistungserhöhung einer Biomasserostfeuerung um ca. 10 % auf ca. 7 MW Feuerungsleistung konzipiert und koordiniert. Zu unseren Aufgaben gehörte neben der Prüfung der Machbarkeit und technischen Realisierbarkeit die Koordination mit dem Anlagenhersteller. Nach der erfolgreichen Umsetzung begleiteten wir die Wiederinbetriebnahme bei höherer Leistung und evaluieren den Erfolg.

Die Besonderheit dieser Maßnahme ist, dass sie ohne Investition in Hardware ausschließlich durch Anpassungen der Betriebsweise erfolgen konnte und damit für den Betreiber ohne Investitionskosten umzusetzen war.

Durch diese Maßnahme reduzierten sich die Betriebszeiten der fossilen Gaskessel beträchtlich, da bedeutend mehr Wärme aus Biomasse in das Fernwärmenetz eingespeist werden kann.

Auslegung einer Sole-Wasser-Wärmepumpe für ein Nahwärmenetz

Für ein Nahwärmenetz im Landkreis Erlangen-Höchstadt wurden verschiedene Konzepte zur Wärmebereitstellung mittels Großwärmepumpen wirtschaftlich und technisch betrachtet. Untersucht wurden verschiedene Kombinationen aus Sole-Wasser-Wärmepumpe, Hackschnitzelfeuerungen und Photovoltaik. Der Auftrag beinhaltete eine Prüfung einer designierten Fläche für das Erdsondenfeld. Der Auftraggeber legte auch Wert darauf, einen optionalen Batteriespeicher zu betrachten.

Datenlogger und Visualisierung für eine Gießerei

Ermittlung der Zusammensetzung von Bauschutt mittels Deep Learning

Steigerung der Stromerzeugung einer KWK-Anlage

Viele Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden so betrieben, dass sie entweder den aktuellen Wärmebedarf zu jedem Zeitpunkt genau decken (“wärmegeführt”), oder aber sie zielen auf eine maximale Stromproduktion ab (“stromgeführte Fahrweise”).

In letzterem Fall kann die erzeugte Wärme nicht als Nutzwärme in ein Wärmenetz eingespeist werden, sondern wird als Abwärme über entsprechende Kühleinrichtungen (z.B. Bilanzkühler) in die Umgebung abgegeben.

Oftmals ist dieser Kühler in der maximalen Leistung nach oben begrenzt, so dass im Falle niedriger Wärmeabnahme, z.B. in den Sommermonaten, auch die Stromproduktion gedrosselt wird.

In diesem Projekt haben wir eine technische Maßnahme identifiziert und umgesetzt, die die Leistung des Bilanzkühlers einer 7 MW KWK-Anlage um bis zu 500 kW erhöht. Dadurch können wesentlich höhere Mengen an erneuerbaren Strom produziert und vermarktet werden. Trotz höherem Brennstoffeinsatz führte diese Maßnahme zu Mehrerlösen in fünfstelliger Höhe – ohne jegliche Investition oder Mehrkosten.

Diese Maßnahme wurde im Zuge einer datengetriebenen Betriebsbegleitung und -optimierung identifiziert und umgesetzt.

KI-basiertes System für die Recyclingindustrie

Für einen Recyclingbetrieb im Landkreis Nürnberger Land führten wir eine praktische Machbarkeitsstudie zum Einsatz von künstlicher Intelligenz für Abfall-Sammelfahrzeuge durch.

Dazu entwickelten wir ein Kamerasystem mit KI-Unterstützung als Onboard-System in Sammelfahrzeugen. Diese Fahrzeuge sind mit Greifern zur Aufnahme der Mülltonnen ausgerichtet; Herausforderung ist die exakte Posititionierung des Fahrzeugs zu den Mülltonnen am Straßenrand.

Unser System visualisiert dem Personal im Fahrzeug, ob die Mülltonne am Straßenrand im Aufnahmebereich des Greifers stehen und gibt ein optisches Feedback.

Dadurch kann Zeit eingespart und der Komfort für den:die Fahrer:in deutlich erhöht werden.

innovative Energiekonzepte für einen Museumskomplex

Ein historischer Museumskomplex im Landkreis Nürnberger Land wird aktuell vollständig mit Erdgas beheizt. Zur Verbesserung des ökologischen Fußabdruckes, aber auch aufgrund der Preissteigerung beim Erdgasbezug wurde die prosio engineering GmbH beauftragt, mögliche kurzfristige Einsparpotentiale im Bestand zu identifizieren. Darüber hinaus sollten zukunftsfähige Energiekonzepte zur Reduktion des Einsatzes von fossilem Erdgas entwickelt werden.

Kosteneinsparung durch Reduktion der Flugaschemenge

Bei der Verbrennung von fester Biomasse bleibt grundsätzlich ein gewisser Bestandteil des Brennstoffs als Asche zurück.

In Biomasseheizkraftwerken fällt diese Asche in zwei unterschiedlichen Formen an: Im Bereich der Brennkammer wird die sogenannte Rostasche abgeführt. Auch das Rauchgas muss von Staub und Asche gereinigt werden, was in Gewebe- oder Elektrofiltern erfolgt.

Die Entsorgung dieser Flug- bzw. Filterasche ist bedeutend kostspieliger im Vergleich zu Rostasche.

Für einen Kunden haben wir feuerungs- und verbrennungstechnische Maßnahmen an einem Biomasseheizkraftwerk unternommen, um einen größeren Teil der Asche als Rostasche abzuziehen und damit die Entsorgungskosten deutlich zu senken.

Diese Maßnahme wurde als Teil einer datengetriebenen Bestriebsoptimierung als vielversprechend identifiziert und anschließend gemeinsam mit dem Betreiber in die Umsetzung gebracht.

Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Abensberg

Wir wurden mit der Durchführung der Kommunalen Wärmeplanung in der Stadt Abensberg beauftragt. Wir begleiten die Stadt im Landkreis Kelheim mit ihren gut 14.000 Einwohner:innen bei der Entwicklung eines Masterplans für eine klimaneutrale Wärmeversorgung im Jahr 2045.

Leittechnik für innovativen Prozess zum Kalkbrennen

In diesem Projekt begleiteten wir ein CleanTeach-Startup aus der Kalkindustrie bei der Entwicklung eines Verfahrens zum Brennen von Kalk. Unsere beratende Unterstützung begann dabei in einer sehr frühen Phase des Prozessdesigns. Dabei waren wir auch mit der Durchführung der PAAG/HAZOP-Studie und der Weiterentwicklung des R&I-Fließschemas betraut.

Wir koordinierten wesentliche Arbeiten für die Leittechnik der Demonstrationsanlage im Megawatt-Maßstab. Wir koordinierten den Bau der Schaltschränke und die Prozessteuerung/Leittechnik über eine SPS-Steuerung der Firma Beckhoff. Die Anforderungen an die Regelungstechnik definierten wir gemeinsam mit unserem Auftraggeber.